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Großbritannien
Die Insel Großbritannien, also England, Schottland
und dann noch ein Teil von Irland waren in den letzten Jahren
wirtschaftlich sehr erfolgreich. Insbesondere London ist wohl
die Metropole Europas und auch weltweit sehr hochangesehen.
Dies liegt auch an der Internationalität, die London
dem Empire verdankt.
Der EU, dessen Mitglied England seit 1973 ist, steht es gemischt
gegenüber, da sich Großbritannien seit jeher als
Garant des Kräftegleichgewichts auf dem Kontinent sieht
und zudem eine sehr enge Partnerschaft mit den USA pflegt,
die sich zumindest in Handelssachen des öfteren mit der
EU in die Quere kommt. In letzter Zeit ist eine Annäherung
zu beobachten.
Großbritannien ist 243 km2 groß, hat 60 Millionen
Einwohner und ist eine konstitutionelle Monarchie. Das Commonwealth,
also der, zumeist symbolische, Einfluss Großbritanniens
zieht sich immer noch um die halbe Welt. So ist die Queen
immer noch Staatsoberhaupt von Australien und Kanada.
Die größten Städte sind London, das in seiner
Metropolregion ca. 10 Millionen Einwohner hat, Birmingham
mit ca. 1 Millionen Einwohner, Leeds mit ca. 700 000, Glasgow
mit ca. 680 000 Einwohnern und Sheffield mit ca. 500 000 Einwohnern.
Die Arbeitslosenrate betrug im Jahre 2006 5,4 %, was sehr
niedrig ist. Die Engländer trug im Schnitt ca. 38 000
USD zum Bruttoinlandseinkommen (bis `99 BSP) bei. Durch den
Golfstrom ist das Wetter für die geographische Lage verhältnismäßig
warm, aber es hat häufig Niederschläge.
Die Besiedelung ist mit 248 Einwohner pro Quadratkilometer
dicht.
Gesprochen wird Englisch und die Währung sind Englische
Pfund (0,68 Pfund = 1 Euro).
Krankenversicherung:
Urlaub: Grundsätzlich ist die
Krankenversorgung kostenlos. Es empfiehlt sich aber dennoch
die Europäische Krankenversicherungskarte sowie eine
Zusatzversicherung.
Leben: Die Krankenversorgung in Großbritannien
erfolgt übder den National Health Service und ist kostenfrei.
Dies auch für EU-Bürger. Allerdings ist der NHS
in letzter Zeit überfordert, was zu sehr langen Wartezeiten
und auch zu sich verschlechternder Versorgung geführt
hat. Als Lösung wird von vielen Briten eine zusätzlich
Abzuschließende private Krankenversicherung gewählt.
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